Ulf J. Froitzheim

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Das Letzte
  • Wenn ich mir das Profilfoto eines gewissen Karl-Werner Ludwig anschaue, von dessen Blog über "Beamtenkriminalität" dieses Screenshot stammt, ist entweder dieser Mann hier nicht Michael Meister oder der Mann im Profil nicht Karl-Werner Ludwig. So oder so plädiere ich dafür, dass die Moderatoren ihm in aller Höflichkeit zeigen, wo die Ausgangstür ist. Trolle, die unseren Berufsstand  pauschal und vor allem aggressiv verunglimpfen, haben hier nichts zu suchen. (Korrigiere: Trolle haben hier ganz allgemein nichts zu suchen.)

  • Ja, ich hätte es auch fast verpennt. Also Leute, auf geht's. Morgen ist Deadline für die Petition zum Presseauskunftsrecht. Mitmachen, aber dalli!
    "Mit Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Februar 2013 (6 A 2/12) hat das Bundesverwaltungsgericht festgestellt, dass die Pressegesetze der Länder auf den Bundesnachrichtendienst als Bundesbehörde nicht anwendbar sind,mangels einer bundesgesetzlichen Regelung des presserechtlichen Auskunftsanspruchs dieser aber unmittelbar auf das Grundrecht der Pressefreiheit aus Artikel 5 Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetzes (GG) gestützt werden kann.  (vergl. BT-Drs 17/12484)  Deshalb fordern wir den Deutschen Bundestag auf, unverzüglich ein Presseauskunftsgesetz zu beschließen."
    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_12/_16/Petition_47936.nc.$$$.a.u.html

  • Könnte man das Video nicht auf 2 Minuten kürzen? TL,DW 
    (Too long, didn't watch)

  • Joachim Graf schreibt über einen weiteren Fall von käuflicher Redaktion in einem Verlag, dem man so etwas früher nicht zugetraut hätte: "Ich habe ein prinzipielles Problem damit, wenn jemand Prostitution und Liebe verwechselt. Und ein noch größeres Problem damit, wenn man das eine tut und das andere vortäuscht. Das ist Betrug... Unerheblich, ob (wie im Falle des Handelsblatts) ein Zuhälter dazwischen geschaltet ist... 
    Wenn Verleger sich ... zu den Huren der Kommunikationsabteilungen von Unternehmen machen, wenn sie das einzige verkaufen, was ihr Alleinstellungsmerkmal ist: die redaktionelle Berichterstattung, die unabhängige Analyse, die Distanz zum Marktteilnehmer, dann... verwandelt sich ein redaktionelles Angebot in einen simplen Reichweitenlieferanten. Und macht sich damit langfristig überflüssig. Denn Reichweite kaufen - das geht in Zeiten von Content-Marketing und Social Web billiger. Aus kurzsichtiger Gier halten die Verleger die Hand auf - statt in eine kommunikative Liebesbeziehung zu investieren."

  • Ulfs* Welt des Engineerings: Evolution von oben
    Auf dem Weg ins Neuland darf sich die deutsche Wirtschaft nicht verlaufen. Deshalb brauchen wir Parolen wie „#Industrie 4.0“.
    Wissen Sie noch, wann Sie zum letzten Mal an irgendeinem Produkt das Label „Made in USA“ gesehen haben? War es bei Ihnen auch eine Levi‘s 501, in Ihrer Jugend Ende der Achtziger? Jetzt sagen Sie nicht, im Motorraum Ihres X5. Der zählt nicht, der ist von BMW. Spartanburg/Alabama ist für die Bayerischen Motorenwerke, was Shenzhen für Apple ist: ein Außenposten in einem Land, in dem die Menschen schon dankbar sind, fortschrittliche Technik wenigstens zusammenschrauben zu dürfen...

  • Ich kannte Elite Daily nicht, was bei meinem Alter aber kein Wunder ist. Bin ja kein "Millennial". Beim Daily Banter fand ich folgenden Link zu einer Stellenausschreibung, die so krass ist, dass sie für Satire eigentlich zu dick aufgetragen ist:
    http://ed2010.com/whisper-jobs/elite-daily-copy-editor/

    "Responsibilities:
    - Edit, revise, and proofread 50-60 articles per day
    - Generate creative, fresh story ideas and headlines based around the news cycle
    - Build our editorial calendar and plan our news coverage
    - Help manage 600+ monthly contributing writers"

    Um die Jahrtausendwende herum hieß es, in ein reales Jahr passten sieben Internet-Jahre. Vielleicht können Millennials ja auch 168 Stunden in eine Woche packen.

  • Fragen Sie sich auch bisweilen: "Verdammt, warum passiert mir dauernd so was?"

    Hier eine mögliche Antwort.

  • Ulfs* Welt des Engineerings: Dem Ingeniarz ist nichts zu schwarz
    Die letzte große Herausforderung für Sensorik-Spezialisten ist goldbrauner Toast...
    +Ulf J. Froitzheim ist #Journalist mit Leidenschaft und schreibt gerne über Dinge, die Leiden schaffen. Seine Artikel erscheinen unter anderem in den Wirtschaftsmagazinen +brand eins und +IMPULSE. In der +Technology Review nahm er in seiner Kolumne „Froitzeleien“ jahrelang Innovationen und Trends unter die Lupe. Das Fro(i)tzeln ist eine Angewohnheit, der er jetzt jeden Monat bei FERCHAU online frönt. http://bit.ly/1dy1DJC


  • eBay hat (bis auf wenige Ausnahmen) beim Verlust des Passworts die Sicherheitsfragen abgeschafft. Amazon nachweislich auch. Wer Zugriff auf das E-Mail-Konto hat, besitzt auch Zugriff auf das Kunden-Konto bei eBay.

    Vielen Dank an das Team von falle-internet.de ! Ohne Eure Hilfestellung wäre dieser Artikel nie zustande gekommen!